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Ausflug der Klassen 4a und 4b
Das Geheimnis der schwebenden Schiffe im Schiffshebewerk Henrichenburg.
Ihr habt euch sicher schon einmal gefragt, was in einem Schiffshebewerk passiert. Als Erstes fährt das Schiff vom Unterwasser in den Trog. Nun setzen sich die Schwimmer in den Schwimmerschächten in Bewegung. Indem Wasser aus den Schwimmerschächten fließt, gehen die Schwimmer hoch, damit das Schiff ins Oberwasser gelangt. Nun kann das Schiff weiterfahren. (von Nils Sch.)
Im Schiffshebewerk Henrichenburg überwinden Schiffe ca. 14m Höhenunterschied. Aber wie passiert das? Schwimmer werden durch das Gewicht des Schiffes auf den Trog, in wassergefüllte Brunnen gedrückt. Dadurch sinkt das Schiff nach unten, wo es dann im Fluss weiterfahren kann. Schiffe können damit auch nach oben befördert werden. Es sieht dann so aus als ob die Schiffe schweben. (von Marvin K.)
Das Geheimnis der schwebenden Schiffe ist einfacher zu erklären, als es sich anhört. Eigentlich schweben die Schiffe gar nicht, sondern werden durch Tröge vom Unterwasser ins Oberwasser befördert, um den Höhenunterschied im Kanal überwinden zu können. Dazu werden zunächst die unteren Tore des Troges geöffnet und ein Schiff fährt hinein. Dann wird etwas Wasser aus dem Trog abgelassen und verliert dadurch an Gewicht, damit die mit Luft gefüllten "Schwimmer" den Trog mit dem Schiff ins Oberwasser befördern können. Anschließend werden die oberen Tore geöffnet, damit das Schiff seine Fahrt fortsetzten kann und der Trog sich wieder mit Wasser füllt. (von Robin)
Die Burg Vischering
Die Burg Vischering ist eigentlich keine einfache Burg, sondern eine Wasserburg. Wasserburgen heißen so, weil um sie ein Wassergraben herum ist. Außerdem ist die Burg Vischering schon 736 Jahre alt und ist 1521 abgebrannt. Zum Glück konnte sie wieder aufgebaut werden. Man sieht auch, dass nicht alle Steine gleich waren. Es gab früher auch viel härtere Strafen als heute, zum Beispiel wurde man früher mit den Füßen in ein Brett gesteckt. Dann wurde auf die Füße Salz gestreut. Nun hat man Ziegen geholt, die dann das Salz von den Füßen geleckt haben. Irgendwann hatten die Ziegen mit ihrer rauen Zunge den Knochen erreicht. (von Nils Sch.) Weitere Bilder des Ausfluges:
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